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Nr.1 April 1998, Teutsland |
| Info-Blatt gegen Teutonen-Kollektive und deren Nebenwirkungen | |
| Inhalt
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Am 7.10.93 wurde im Zug (1.Klasse-Waggon)
Hamburg-Bucholz, der 19-jährige Flüchtling aus Gambia, Bolong Jamba von
dem Deutschen Umweltingenieur Wilfried Schubert mit mehreren Messerstichen
in Bauch, Genick und Hals getötet.
Der davor stattgefundene Streit bezog sich auf die
Klassenordnung (Bolong Jamba besaß eine Fahrkarte für die 2. Klasse, saß
aber in der 1.Klasse, was kein anständiger Deutscher hinnehmen kann).
Im ersten Prozeß im Jahr ´95 wurde W.Schubert freigesprochen, wegen Notwehr,
da er sich beim Anblick eines schwarzen Menschen "subjektiv bedroht gefühlt
hätte", so die Begründung. Im Revisionsverfahren im Febr. ´97 verurteilte
ihn das Landgericht Stade zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.000
DM. Ob dieser Preis höher getrieben werden kann, hängt ab jetzt einzig und allein von uns ab.
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